Newsletter

ASPO-Mitglieder erhalten automatisch jeden Monat den ASPO-Newsletter per E-Mail als PDF zugesandt. Dieser besteht aus einem spannenden Bericht zum Thema Peak Oil und aktuellen Entwicklungen. Der Newsletter wird vom ASPO Vorstand sorgfältig produziert und soll verschiedene Perspektiven auf den Peak Oil wie auch Lösungen aufzeigen.

Die folgenden Newsletter sind bis heute erschienen:

 

Strompreise: Macht deutscher Strom aus Erneuerbaren wirklich unsere Wasserkraft kaputt?

Strom wird künftig eine immer wichtigere Rolle in unserer Energieversorgung einnehmen: einerseits in der Mobilität und andererseits in der Wärmeversorgung. Fachleute sprechen von der „Elektrifizierung“ unserer Gesellschaft. Doch bis wir soweit sind, ist noch ein langer Weg, denn 70% unserer Energieversorgung ist noch fossil oder atomar. Unsere Wasserkraft spielt in einer Vollversorgung mit erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle. Daher werden wir hellhörig, wenn wir Pauschalurteile hören, wie dass die Förderung der Erneuerbaren in Deutschland unsere Wasserkraft kaputt mache. Dieses Vorurteil wird von einigen grossen Energieversorgern mit schlauen Kommunikationskampagnen zementiert. Ein Versuch von Anita Niederhäusern, Vorstandmitglied und Herausgeberin von ee-news.ch, Licht in das Verwirrspiel zu bringen.

Energiewende in Europa – ein Milliardengeschäft

Die digitale Simulation der Firma Supercomputing Systems AG haben gezeigt, dass die Schweiz ihren Bedarf für Strom, Mobilität und Heizung in der angestrebten besseren Welt des Jahres 2035 zu mehr als 80 Prozent mit erneuerbaren Energien decken könnte. Mit 60% Wasserstrom und unseren Stauseen haben wir dafür idealste Bedingungen. Würde die Schweiz und ganz Europa diesen Weg weiter konsequent gehen, resultierte daraus ein Milliardengeschäft. Lesen Sie den Newsletter von Aton Gunzinger, Gründer und Inhaber Supercomputing Systems AG und Vorstandsmitglied der ASPO Schweiz.

Welcome to the worldwide grid parity party!

Im Mai 2017 war die Freude unter den Anhängern der erneuerbaren Energien gross: Wind- und Solarstrom waren erstmals günstiger als Strom aus fossilen Energieträgern. Dass dies keine Eintagsfliege war, belegt Martin Schmid vom Ökozentrum und Vorstandsmitglied der ASPO Schweiz anhand einer Beispielrechnung für die Energieversorgung einer kleinen Insel. Schmid widerlegt Falschmeldungen zu Elektromobilität und Solarstrom und rät zum Divestment aus fossilen Energieunternehmen.